Kontakt zu deinen
gedanken und gefühlen

"Wir sind, was wir denken. Alles was wir sind entsteht aus unseren Gedanken.
Mit unseren Gedanken formen wir die Welt."
(Buddha)

nutze die kraft deiner Gedanken

Wenn du gesund werden möchtest, dann fange an deine Gedanken auf deine Gesundheit zu richten. Nicht auf deine Krankheit. Denn deine Gedanken gestalten deine Realität. Es ist so wichtig zu verstehen, dass hinter deinen Gedanken einen enorme Kraft steht. Auf das worauf du dich konzentrierst und deine Aufmerksamkeit hineinfliegen lässt, wird sich manifestieren. 

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Gedanken haben eine Schwingungsfrequenz, welche sich je nach Art der Gedanken verändert. Positive Gedanken haben eine andere Frequenz als negative Gedanken.Ebenfalls ist erwiesen, dass sich ähnliche Frequenzen gegenseitig anziehen. Denkst du also positiv, wirst du automatisch mehr positive Gedanken anziehen. Das ist das Gesetz der Anziehung. 

Um mit deinen Gedanken bewusst deine Zukunft zu erschaffen, fange zunächst damit an deine Gedanken so oft es geht zu beobachten. Aus der beobachtenden Position heraus, kannst dir selbst einmal zuhören und wahrnehmen, wie du welche Situationen  wahrnimmst. Was zum Beispiel denkst du, wenn du dich im Spiegel ansiehst? „Ich bin fett.“, „meine Haare sehen ja schrecklich aus, was denken denn die Anderen über mich?“ „Noch tiefere Augenringe, ich werde nie wieder gesund werden.“…  oder „Wow, ich gefalle mir heute besonders gut.“, „Ich liebe mich.“ ?

Der erste Schritt ist, dir deiner Gedanken bewusst zu werden. Wenn du das bisher noch nicht getan hast, wird es höchste Zeit dir selbst und deinen Gedanken ganz genau zuzuhören. Dein Gehirn macht keinen Unterschied zwischen positiven oder negativen Gedanken. Es manifestiert ALLES, woran du oft denkst. Darum pass gut auf 🙂 Sonst bekommst du am Ende nämlich genau DAS, was du NICHT wolltest. 

Hier eine Übung, die du auf jeden Fall machen solltest, wenn du etwas an deiner jetzigen Situation ändern möchtest:

Wenn du zum Beispiel einen Tumor diagnostiziert bekommen hast und ständig in der Angst lebst, dass er größer wird. Dann bekommt dein Gehirn, dein Körper und das Universum ständig die Information „Der Tumor wird größer.“ Oder du fühlst dich zu dick und hast Angst davor es nicht zu schaffen abzunehmen oder noch mehr zuzunehmen. Was wird wohl passieren? Die Antwort weist du nun schon selbst.

Aufgabe: Jeden Morgen mit geschlossenen Augen 5 Minuten lang dir die Dinge vorstellen, die du dir von ganzem Herzen wünscht. Egal was es ist. Stelle es dir du genau wie möglich vor. fühle dich in die Situation hinein und nimm dabei alle Sinne mit. Was siehst du, was spürst du dabei,… ? Schreibe es am besten auch noch auf. Das hat noch eine ganz besondere Kraft! Ganze 5 Minuten, jeden Morgen oder Abend! Viel Spaß und HALTE DURCH. Nach einer Woche wird sich dadurch noch nicht die Welt verändern, aber wenn du etwas wirklich willst, dann wirst du es dir manifestieren können.

Fast noch wichtiger ist es sich aber im Alltag selbst zuzuhören und sich bewusst zu werden, was du denkst. Wenn du deine Gedanken darauf lenkst, was eigentlich alles GUT ist, dann wird es dir automatisch besser gehen. Wenn wir das alle tun, wird unsere Welt viel glücklicher und entspannter. Positive Gedanken lösen eine unglaubliche Kraft in uns aus.

deine Gefühle

Gefühle sind die stärksten Energien. Freude zum Beispiel kannst du so stark empfinden, dass du meinst „Vor Freude platzen zu müssen“. Kennst du das? Hinter Gefühlen steckt eine unbändige Kraft. Doch was ist mit den „negativ“ bewerteten Gefühlen wie Wut, Scham, Angst,… ? Diese Gefühle werden meist lieber verdrängt. Doch auch hinter ihnen – besonders hinter ihnen – steckt viel Kraft.

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Ich habe diese Gefühle sehr lange Zeit verdrängt. Als Kind lernt man, dass man mehr liebe bekommt, wenn man lieb und friedlich ist. Und als Kinder sind wir auf diese Liebe angewiesen und tun alles dafür uns diese zu holen. So lernen wir, dass wir Wut, Hass, Aggression, … lieber nicht zeigen. Das macht den Anschein friedlich zu sein und wir bekommen, was wir brauchen. Dieses Verhalten nehmen wir in das Erwachsen sein mit. Es „gehört sich nicht“ wütend zu sein. Dabei sind Gefühle ganz normal und wollen ALLE gefühlt werden. Unterdrücken wir die Gefühle, die sich nicht so gut anfühlen, dann stauen sie sich auf. Wir packen sie in den Keller. Wenn der aber voll ist, dann werden sie auf sich aufmerksam machen. Werden immer lauter klopfen. Hören wir das nicht, werden sie noch lauter. Das kann in Form von Schmerzen sein. Diese Schmerzen werden meistens wieder mit Medikamenten zum Schweigen gebracht. Dabei hat uns der Schmerz bzw. das Gefühl dahinter etwas zu sagen. Solange du deine Gefühle unterdrückst, wird dein Problem nicht weg gehen. Das kann ich dir aus eigener Erfahrung sagen. Ich habe sehr sehr viele Jahre nichts spüren wollen, habe mich betäubt und abgelenkt. Und selbst in meiner größten Not, war ich nicht wirklich bereit dafür gewesen hin zu hören. Denn ich hatte Angst. Ich hatte Angst vor meinen eigenen Gefühlen. Die Angst vor Ablehnung, wenn ich so bin wie ich bin. Mit all meiner Wut und Aggression hat mich doch dann keiner mehr lieb. Ich kann mich ja selbst nicht ertragen, wenn ich die Trauer und die Zweifel in mir hoch kommen lasse. Die Liebe auf die ein Kind so sehr angewiesen ist, brauchen wir auch im Erwachsenenalter. Nur hier sind wir in der Lage uns diese Liebe auch selbst zu schenken. Aber auch nur, wenn man gelernt hat wie das geht. Selbstliebe ist bei so vielen Menschen viel zu wenig vorhanden. Deshalb brauchen wir weiterhin die Anerkennung von unseren Mitmenschen. Und deshalb verhalten wir uns weiterhin angepasst und haben Angst davor wir selbst zu sein. Das Wort Selbstliebe ist in aller Munde. Zurecht. Denn das ist der Schlüssel zu deinem glücklichen Leben. Wenn du dich liebst und vollkommen annehmen kannst, ist das die schönste Freude und das Leben wird ganz leicht. Dazu gehört es, dass wir ALLE unsere Gefühle fühlen können ohne sie zu bewerten. Ein Prozess, der nicht von heute auf Morgen geht, sondern Zeit und Geduld erfordert. Aber ich kann dir gar nicht sagen, wie sehr es sich lohnt diesen Weg zu gehen. Denn dadurch kannst du dich selber heilen. Kein Arzt, Psychotherapeut, keine Medizin, keinHeilpraktiker oder Coach wird dich langfristig heilen können, wenn du nicht bereit bist, dich zu fühlen. Das heißt Eigenverantwortung für dich zu übernehmen und dich aktiv dafür zu entscheiden dich wirklich kennen zu lernen. Zuzuhören, was dir deine Gefühle sagen wollen. Sie sind ein Wegweiser für dein Leben. Quasi die Sprache deiner Seele. Befindest du dich nicht auf deinem richtigen Weg, können Gefühle dir das vermitteln und du kannst was ändern. Also Mut zu deinen Gefühlen. Auch wenn es heißt des öfteren durch die Hölle zu gehen. Danach kann Heilung geschehen. Ich hätte diesen Prozess nicht ohne Unterstützung geschafft. Und heute möchte ich diese Unterstützung weiter geben. Die Unterdrückung der Gefühle kann viel Formen haben. Depression, Süchte (Alkohol, Drogen, Sex, Social Media,…), Essstörungen, usw. sind ein Zeichen dafür sich nicht spüren zu wollen oder zu können. Mit meiner Unterstützung lernst du dich wieder zu spüren, auf dich zu hören und dir wieder zu vertrauen. So gehst du langsam aber sicher in deine Selbstliebe und wirst dadurch, egal welches Problem du auch hattest, in deine Heilung kommen.

Wenn du dabei selbst die ersten Schritte gehen möchtest, dann kann ich dir ein Buch empfehlen, das mir sehr geholfen hat. „Die revolutionäre Kraft des Fühlens“ von Maria Sanches.

Gedanken und gefühle

Deine Gedanken beeinflussen wie du dich fühlst. Und deine Gefühle wiederum beeinflussen deine Gedanken. Darum lerne dich ganz genau zu beobachten. Du denkst, dass dein Leben vielleicht in gewisser weise schon vorbestimmt ist. Aber du bist Schöpfer deiner Welt, deine Gedanken und Gefühle manifestieren sich.

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Die meisten Menschen sind der Meinung, dass gewisse Situationen sie z.B. wütend machen. Dabei ist es nicht die Situation an sich, sondern wie du die Situation bewertest. Ein und die selbe Situation wird von 10 Menschen ganz unterschiedlich wahrgenommen. Nehmen die Schlange an der Kasse im Supermarkt. Für jemanden, der unter Zeitdruck steht, löst diese Situation Unruhe aus. Dabei ist nicht die Schlange an sich, sondern die Angst dahinter, dass wir zu unserem nächsten Termin zu späte kommen, dafür verantwortlich. Und auch diese Angst kannst du dir wiederum ansehen. Was möchte sie dir sagen? Angst davor jemanden zu enttäuschen und darauf hin Angst selbst Ablehnung zu erfahren? Oder die Angst will dir sagen, dass du besser auf dich achten darfst und es zur Zeit zu viele Termine sind, die dich nicht zur Ruhe kommen lassen. Oder du bewertest es warten zu müssen generell als nervenaufreibend, weil dir das deine Eltern schon immer so vorgelebt haben?

Probiere in einmal die Sichtweise zu ändern. Du könntest auch denken : „Ah eine kurze Pause. Ich konnte schon den ganzen Tag nicht wirklich durchatmen. Jetzt habe ich ein paar Minuten Zeit dafür, weil ich gar nichts anderes in diesem Moment zu tun habe, als zu warten.“

Und schon wirst du dich ganz anders fühlen. Die Bewertung einer Situation lässt dich also „besser“ oder „schlechter“ fühlen. Es lohnt sich also sich zu beobachten und in vielen Situationen neu oder am besten gar nicht zu bewerten. Einfacher gesagt als getan. Aber mit jedem Mal, bei dem es dir gelingt, ist eingroßer Erfolg 🙂

Noch eine letzte Sache: Ein bestimmtes Ereignis in deinem Dasein ist im Grunde lediglich der Anlass, wodurch ein bestimmtes Gefühl wie Wut oder Trauer usw. … hochkommt. Die Ursache Wut oder Trauer scheint im ersten Moment in diesem Ereignis zu begründet zu liegen. Nein. Die Ursachen liegt viel tiefer: Löse sie tief in dir selbst. Du hattest bereits eine Vibration von Wut in dir … und infolge dessen hast du eine Situation an dich heran gelassen, in der du deine Wut heraus lässt. Nicht umgekehrt. So können Geschehnisse, und deine damit einhergehende emotionale Reaktion, dich darauf hinweisen, dass sich in dir noch Wut, Angst, Traurigkeit, Schuldgefühle oder welche Emotion auch immer, verbirgt. Die Umstände, mit denen du dich umgibst, sind lediglich eine Folge der bereits in dir existierenden Emotion.

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