Kommunikation mit
deinem körper

"Ändert sich der Zustand deiner Seele, so ändert dies zugleich auch das Aussehen des Körpers und umgekehrt: Ändert sich das Aussehen deines Körpers, so ändert dies zugleich auch den Zustand deiner Seele."
(Aristoteles)

was sagt mir mein körper?

Wenn du Schmerzen hast, dann kommuniziert dir dein Körper damit etwas. Du hast ihm auf der feinstofflichen Ebene nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt, weshalb er in grobstofflicher Form auf sich aufmerksam macht. Mit feinstofflicher Ebene meine ich zum Beispiel deine Gefühle. Eventuell hast du eine Entscheidung getroffen, die ausschließlich deinem Verstand entsprang und gegen dein Herz ist. Oder du fühlst dich gestresst und hörst aber ganz bewusst nicht auf die leise Stimme im Hintergrund, die dir sagt „mach mal eine Pause“.

Im Idealfall leitet dich deine Intuition durchs Leben. Sich nach ihr zu richten, haben wir leider in unserem reizüberfluteten Alltag verlernt. Wir sind meist viel mehr im Verstand, als im Herzen. 

Wo stehe ich gerade?

JETZT bewusst SEIN. Wie oft am Tag bist du ganz bewusst bei dir? Nimmst deine Sinne wahr und beobachtest dich und den Moment? Was spürst, hörst, fühlst du gerade? Meistens sind wir mit unseren Gedanken in der Zukunft oder in der Vergangenheit. Um deine Wünsche erreichen zu können, ist es wichtig dir ganz bewusst zu sein, wo du jetzt gerade in deinem Leben stehst. Wenn du davon keine oder eine falsche Vorstellung hast, sind die Chancen sehr gering, an deine Ziele zu kommen.

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Was ist mein wunsch?

Was sind deine Wünsche? Und damit meine ich wirklich DEINE Wünsche. Nicht die, die uns die Gesellschaft vorgibt und erstrebenswert erscheinen lassen. Auch nicht die Wünsche, die aus deinem Ego heraus entstehen und dir Ansehen oder scheinbare Sicherheit bieten. Ich meine damit deine tiefsten Herzenswünsche. 

Übung zu Deinen Wünschen >>

Schaue dir dieses Video an und finde deine Herzenswünsche heraus

Bewusstsein – Sicherlich hast du das Ein oder Andere davon gehört oder erfahren. Bewusst SEIN. Jeder von uns ist auf die Erde gekommen, so wie wir sind, um zu erleben wie es ist ein Mensch zu sein. Dazu gehört es mit all der Dichte, den Traumen und unserem Körper lernen umzugehen. Nicht nur als Kind sind wir in einem Entwicklungsstatus. Mit jedem Jahr wird unser Potential, uns zu entwickeln, eher größer als kleiner. Allerdings machen wir es als Kinder mit Freude. Als Erwachsener fühlt es sich oft schwerer an und die Freude am Lernen verfliegt, weil wir Angst davor haben Fehler zu machen. Dabei ist jede Erfahrung, die wir machen eine Entwicklung, egal ob sie „gut“ oder „schlecht“ ist. Eine Erfahrung ist eine Erfahrung, daran gibt es nichts zu bewerten. Wenn du vor einer Weggabelung stehst, darfst du dich entscheiden wohin dein nächster Schritt geht. Dabei behaupte ich, dass es letztendlich nicht darauf ankommt wo genau wir hin gehen. Wichtig erst einmal ist, dass wir überhaupt gehen. 

Ich bin in meinem Leben oft in eine Sackgasse gelaufen oder gefühlt 10 Mal im Kreis. In den Situationen, als ich realisiert habe, dass ich nicht da raus komme, wo ich hin will, war ich enttäuscht und verzweifelt. Ich habe mir sogar Vorwürfe gemacht und mir die Schuld daran gegeben, dass ich es doch hätte besser wissen oder können müssen. Vielleicht kennst du das? Rückblickend ist das aber Alles völlig okay, denn ich habe daraus gelernt. Diese Erfahrung möchte ich mit dir teilen, denn obwohl es letztendlich egal ist, wohin oder wie wir gehen, macht es im Leben deutlich mehr Spaß schneller an seine Ziele zu kommen! Mein Ziel war es, meine Essstörung loszuwerden. Wenn du eine Krankheit oder Ähnliches hast, kannst du dieses Ziel/ diesen Wunsch sicherlich gut nachvollziehen. Sicherlich kennst du auch die tiefe Verzweiflung darüber, dass es sich oft so anfühlt als wäre man allem hilflos ausgeliefert und man schafft es wohl nie an diesem Ziel anzukommen. So ging es mir sehr häufig. Heute weiß ich, dass ich zwei Sachen zu wenig berücksichtigt habe.

Die eine Sache ist: Ich hatte immer nur mein Ziel vor Augen gehabt, ohne mir bewusst zu machen, wo ich eigentlich im Moment gerade stehe. Ich war mir nicht BEWUSST, von wo aus ich starte, um an mein Ziel zu kommen. Das führte dazu, dass ich oft sinnlos Umherr irrte und meine Energie auf den Wegen verloren ging, weil ich sie nicht konzentrieren und bündeln konnte. Du kannst dir das wie einen 100 Meter Lauf vorstellen. Das Ziel ist sichtbar. Du stehst an der Startlinie und legst dich mächtig ins Zeug, dass du ankommst. Und gefühlt kommst du eigentlich im Ziel an. Hast ein Erfolgserlebnis und denkst, jetzt ist alles gut. Und im nächsten Moment befindest du dich aber wieder am Startpunkt. Du erlebst einen so genannten Rückschlag. Ich habe mir das so erklärt, dass ich mir nicht bewusst war von wo aus ich starte, dass ich nicht wusste, wer bin ich, wer genau soll denn ins Ziel kommen. Und dann ist irgend ein Ego Teil von mir Richtung Ziel gelaufen und angekommen, aber letztendlich, war das nicht mein volles ICH. Es geht darum sich bewusst zu machen von wo aus starte ich eigentlich gerade. Lege nicht nur dein Ziel in der Zukunft fest, sondern lege deinen Fokus auf deinen Ausgangspunkt. Denn du kannst weder die Zukunft, noch die Vergangenheit beeinflussen. Aber du kannst das Hier und Jetzt beeinflussen. Das Bewusstsein liegt nicht in der Zukunft. Das bewusste Sein ist im Jetzt. Wenn du dir keine Zeit im Jetzt nimmst und genau hin schaust, wo du stehst, gehen alle Schritte Richtung Ziel mit hohem Energieverlust einher. Ich war nicht bereit gewesen anzuhalten und mir ein Bild von meinem aktuellen Jetzt Befinden zu machen. Zu spüren und einzufühlen, was jetzt gerade ist. Das ist auch heute noch eine der größten Herausforderungen für mich, denn dabei kommen meist nicht nur schöne Gefühle hoch, sondern, die die ich all die Jahre versucht habe zu verdrängen. Aber ich kann noch so oft Richtung Ziel los rennen, wenn ich dabei nicht ALLES mitnehme was gerade IST, dann kommt so zusagen immer nur eine Hülle im Ziel an. Das ist meine Erfahrung, die ich gemacht habe.

Die zweite Erfahrung ist, dass ich mein Ziel unglücklich formuliert habe und mir nicht bewusst war, worum es eigentliche geht. Ich habe gegen die Essstörung angekämpft und wollte, dass sie verschwindet. Jetzt weiß ich, dass sie nicht meine Feindin war, sondern ein Hinweis meiner Seele. Da ich aber so sehr auf das Ziel fixiert war und Sie weg haben wollte, habe ich ihr nicht zugehört. Ich war mir nicht BEWUSST. Heute formuliere ich meine Ziele anders. Anstatt das Ziel „meine Essstörung besiegen“ würde ich heute sagen „Meine Gefühle annehmen können und gesund und glücklich zu sein.“ Nicht gegen, sondern für Etwas. Denn das Universum hört dir ganz genau zu. Je klarer du deine Ziele formulierst, desto besser ist die Ausrichtung darauf es zu erreichen.

Wo stehst du gerade? Das Leben findet im Jetzt statt und nur mit dem Bewusstsein dafür wirst du deine Ziele erreichen können. Es geht so viel Energie verloren, wenn wir gegen etwas ankämpfen oder vor etwas davon Laufen. Nach all den Jahren habe ich es erst wirklich verstanden, wie wichtig der jetzige Moment ist und das Bewusstsein dafür. Und die Bereitschaft alles anzunehmen, so wie es ist. Bewusstsein ist also die erste Zutat für dein Leben, ohne die jedes noch so gute Rezept nicht wirken wird.

Dein Verstand hat das bestimmt schon begriffen. Dennoch gehört zum Umsetzten dessen noch einiges mehr. Dein Verstand und dein Bewusstsein haben noch eine viel tiefere Ebene, die ebenfalls neu ausgerichtet werden muss. Das Unterbewusstsein. Dieses zu erreichen ist nochmal eine sehr tiefe und etwas komplexere Angelegenheit. Stelle dir einen Eisberg vor. Nur 2% von dem, was uns ausmacht ist mit dem Verstand greifbar. Das ist die Spitze, die aus dem Wasser heraus ragt. Das Bewusstsein. Darunter liegt mit 98% dein Unterbewusstsein, das du mit deinem Verstand nicht fassen und mit aller Disziplin oder Anstrengung auch nur wenig ändern kannst. Dafür gibt es einen ganzen Pool an Techniken, die auf dieser Ebene beeinflussen können. Die einfachste, älteste und jedem bekannte Technik ist die Meditation. Sie war für mich ein Türöffner in eine neue Welt. Dabei kannst du Kontakt zu deiner Seele aufnehmen und ihr Ausdruck verleihen. Und Nichts anderes möchte sie. Wenn du in Verbindung mit ihr und deinem inneren göttlichen Licht bist, dann werden sich alle Probleme oder Schmerzen im Außen auflösen können. Ich kann dir dabei helfen, die für dich passende Meditation zu finden und zu lernen. Es gibt so tolle Möglichkeiten. Du musst dabei nicht einfach nur still sitzen. Es gibt von Atemmeditationen über Schüttel- oder Tanzmeditationen eine ganze Bandbreite, die es dir ermöglichen in einer eher aktiven Form, spielerischer und leichter, zu dir zu kommen. Dann gibt es auch noch die Möglichkeit Kontakt zum Unterbewusstsein durch Hypnose oder Sonstigem herzustellen. Meine Technik dazu nennt sich THEKI.

Wenn du Hilfe möchtest zu lernen deiner Seele zuzuhören und Traumen oder sonstige Blockaden zu lösen, die in deinem Unterbewusstsein dafür sorgen, dass du noch nicht bereit für den nächsten Schritt bist dann schaue dir mein Coaching Angebot an.

Oder du hast aktuell eine komplizierte oder schmerzhafte Lebenssituation, dann hilft es sich von Außen Unterstützung zu holen, um das Chaos, das du empfindest zu beleuchten und Lösungen zu finden. Du brauchst einen Anstoß oder einen Zuspruch von Außen, der dich ins Bewusstsein führt. Das Bewusstsein ordnet dann das Chaos und verschafft dir einen Überblick und Lösungsansätze.

Bewusst - SEIN

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